Der gestiefelte Kater

nach Charles Perrault

Text: Monika Bohne, Regie. Bernhard Ohnesorge, Puppen: Reinhard Schwalbe, Spiel: Monika Bohne, Angelika Hellwig

„Eine Katze! Eine Katze! Was soll ich bloß mit einer Katze … Ich könnte sie totschlagen und mir aus dem Fell eine Mütze machen lassen …“  Als eine Erbschaft, der Kater, seinen Herrn so reden hört, sträubt sich ihm das Fell. Das geht an die Substanz! Es ist allerhöchste Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen! Lieber eine kurze Zeit harter Arbeit und sich dann auf den zu erwartenden Lorbeeren ausruhen, als das Damoklesschwert, die Drohung des Fellabziehens, ständig im Nacken …

Hoffentlich geht sein Plan auch auf!

Einfallsreich und trickreich, überredend und überrumpelnd verschafft er seinem Herren eine Prinzessin und das dazu gehörende halbe Königreich und achtet darauf, dass sein Platz an der Sonne groß genug ist.

ab 4 Jahre, 50 Minuten

Kater

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.